WDR.de

„Der Roman von André Heller „Das Buch vom Süden“ ist das Porträt einer bewegten Zeit, voller skurriler Typen und wunderbarer Geschichten.“

 „Ein magischer Roman über die Sehnsucht, das Abenteuer und das Leben.“

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„Das Buch vom Süden“ handelt von dem „fleißigen Taugenichts“ Julian Passauer, der im Nachkriegsösterreich als Sohn des stellvertretenden Direktors des Kunsthistorischen Museums im Dachgeschoss von Schloss Schönbrunn aufwächst. Vom Vater erbt er die lebenslange Sehnsucht nach dem Süden: Er fährt zur See und umrundet das Kap der Guten Hoffnung, er studiert und wird Pokerspieler. Und obwohl er zwischendurch, vor allem wegen der Liebe, kurz zur Ruhe kommt, treibt es ihn weiter – nach Süden.“

http://www1.wdr.de/kultur/buecher/andrehellerjosephroth-100.html (23.03.2016)

Wien ORF.at

„Bis sich „Das Buch vom Süden“ als Entwicklungsroman entpuppt und Fahrt aufnimmt, reiht Heller lange skurrile Begebenheiten und eigenwillige Gestalten aneinander. Vom exzentrischen alten Grafen Eltz über den weltreisenden Warzenkönig Grabowiak und „Hauswüstling“ Cartor bis zum Hausarzt Doktor Kundratiz, der gesundheitliche Beschwerden mit Lyrik-Verschreibungen kuriert.“

 http://wien.orf.at/news/stories/2771996/ (02.05.2016)